Wir legen nun den Fokus auf das Wie, um die neowake® Sessions nicht nur anzuhören, sondern auch wirken zu lassen. Deine Energie folgt schließlich deiner Aufmerksamkeit.
Heute lernst du, wie du die Wirkung deiner Sessions bewusst vertiefst, ohne deinen Alltag auf den Kopf zu stellen.
1. Deine Entspannungsroutine: 4 Schritte für mehr Wirkung
Diese einfache Übung kann deine Ergebnisse während des Anhörens von neowake® immens verstärken – du gelangst leichter in eine Tiefenentspannung und ermöglichst dir eine nachhaltige Wirkung:
1. Beobachte deinen Atem:
Schließe die Augen, atme tief ein und noch tiefer aus. Wiederhole dies 3–4 Mal.
2. Entspanne deinen Körper:
Gehe gedanklich langsam durch deinen Körper – Stirn, Augen, Kiefer, Schultern, Hände, Brust, Bauch, Beine und Füße.
Lasse los und atme bewusst. Mit jedem Atemzug füllst du deine Körperstellen mit mehr Entspannung.
3. Richte deine Wahrnehmung aus:
Fühle in dich hinein: Wie fühlt sich dein Körper an? Was macht dein Atem? Was nimmst du wahr?
4. Verstärkung durch Suggestion:
Jede kleine positive Veränderung (Wärme, Weite, Klarheit) schreibst du bewusst der Session zu, die du dir gerade anhörst – auch wenn du zuerst nicht weißt, ob es wirklich davon kommt.
Damit öffnest du dich mehr für die Wirkung und kannst deinem Unterbewusstsein mehr Erfolg suggerieren.
2. Tipp: Sessions nebenbei hören – aber bewusst
Nicht jede Session braucht völlige Stille. Hier ein paar Faustregeln:
- Alpha- und Beta-Sessions oder höhere Frequenzen (höher als 8 Hz):
→ Diese können oft bei Tätigkeiten wie Hausarbeit, Spazieren oder Computerarbeit genutzt werden. - Theta- und Delta-Sessions (tiefer als 8Hz):
→ Diese Sessions brauchen bestenfalls deine volle Aufmerksamkeit. Nutze sie für Meditation, Tiefenentspannung, Schlaf oder stille Phasen.
Hinweis:
Die Beschreibung jeder Session enthält Infos zur optimalen Nutzung – lies sie dir aufmerksam durch.
3. So integrierst du Sessions optimal in deinen Alltag
Routine ist kein Zwang – sondern eine Entscheidung für dich selbst. Wenn du die neowake® Frequenzen bewusst als tägliches Ritual einsetzt und an dir selbst arbeitest, stärkt dies nochmal dein Warum.
Hier ein paar Tipps:
- Lege dir fixe Zeiten oder Erinnerungen an (z. B. direkt nach dem Aufwachen, vor dem Schlafengehen)
- Kopple die Session an bestehende Gewohnheiten (z. B. nach dem Zähneputzen)
- Erlaube dir auch kurze Auszeiten – auch 15 Minuten können notfalls reichen
Dein Gehirn liebt Verlässlichkeit. Gib ihm den Raum, sich einzustellen.
Morgen geht’s tiefer in dein mentales Orchester: Warum Harmonisierung entscheidender ist als die Frequenzwahl allein – und wie dein Denken sich ganzheitlich neu ausrichtet.
Tag 7 wartet morgen auf dich.